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der katholischen Kindertagesstätten Mainz-Hechtsheim
 

Die Kindertagesstätte St. Franziska ist eine von drei Einrichtungen, in Trägerschaft der kath. Kirchengemeinde St.Pankratius.
In der dreigruppigen Kindertagesstätte werden 75 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren betreut, dabei stehen 32 Plätze für Ganzzeitbetreuung zu Verfügung.
Die Einrichtung befindet sich in einem Wohngebiet des Mainzer Stadtteils Hechtsheim, der Frankenhöhe, das Mitte der achtziger Jahre entstanden ist. In unmittelbarer Nähe bieten Wiesen und Felder die Möglichkeit zum Spazierengehen und Naturerforschen.

Die Kindertagesstätte St.Pankratius ist eine von drei Einrichtungen, in Trägerschaft der kath. Kirchengemeinde St.Pankratius.
In der dreigruppigen Kindertagesstätte werden 75 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren  betreut, dabei stehen 15 Plätze für Ganzzeitbetreuung zu Verfügung.
Die Einrichtung befindet sich im alten Ortskern des Mainzer Stadtteils Hechtsheim, der geprägt ist von vielen gewerblichen Firmen und zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben.

Die Kath. Tageseinrichtung für Kinder ist ein Teil der Pfarrgemeinde und gibt wesentliche Impulse für das Leben in der Pfarrei. Umgekehrt wirkt die Pfarrei mit ihrer eigenen Lebendigkeit auf die Einrichtung. 

„Die Arbeit in der Kindertageseinrichtung unterstützt und ergänzt die Erziehung, Bildung und Betreuung im Elternhaus. Als katholische Einrichtung werden wir in der Wahrnehmung des Bildungs- und Erziehungsauftrags, sowie in der Haltung gegenüber Kindern und Eltern von unserem christlichen Menschenbild mit seinen Wertvorstellungen geleitet.“ (Zitat: Pastorale Richtlinien der Diözese Mainz, S.9) In der täglichen pädagogischen Arbeit heißt das für uns, die Kinder mit ihren individuellen Fähig- und Fertigkeiten wahrzunehmen und ganzheitlich in allen Bereichen zu fördern. 

Wir sehen uns Menschen als Geschöpfe und Ebenbilder Gottes mit unantastbarer Würde. Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes und somit einmalig. Im Hinblick auf diese Wertschätzung und Achtung untereinander ist es wichtig, alle Kinder, Eltern und Mitarbeiter als von Gott geliebt anzuerkennen und anzunehmen.

Religiöse Erziehung und Bildung versteht sich als Anleitung, die Fragen des Lebens zu entdecken und zu verstehen. Sie sucht Vernetzung mit anderen Bildungsbereichen (wie z.B. Sprache, Natur, Sozialerziehung). Dabei behält sie jedoch ihren eigenen Stellenwert und ihren eigenen Schwerpunkt. (vergl. BEE für Rhl.-Pfalz.; S. 52)

Als katholische Einrichtung erfüllen wir einen diakonischen und einen pastoralen Auftrag, der verbindlich in den Pastoralen Richtlinien aus dem Jahre 2003 für das Bistum Mainz festgelegt ist. Das diakonische Wirken zeigt sich in der Weitergabe des Glaubens in Wort und Tat gegenüber allen Menschen. Daher ist die Kindertagesstätte offen für alle Kinder und Eltern, gleich welcher Kultur, Nationalität, Religionszugehörigkeit oder persönlicher Lebenssituation (z.B. Krankheit oder Behinderung). Die Kath. Kindertageseinrichtung ist Ort der Begegnung. Sie bietet Familien Hilfe und Begleitung bei Problemen und Lebensfragen. Hierbei stehen der Einrichtung sozial-caritative Kooperationspartner (z.B. Erziehungsberatungsstellen, Caritas) zu Verfügung. 

Im Rahmen des pastoralen Auftrags bieten wir Kindern und Familien die Gelegenheit, verschiedene religiöse Grunderfahrungen zu machen. Dies ist möglich, indem sie Gottesdienste, christliche Feste und Bräuche, christliche Rituale, Zeichen und Symbole erleben und kennen lernen. Orientierung finden sie hierbei an Jesus Christus und der Bibel, sowie an „Heiligen Menschen und vorbildhaften Christen“ (vergl.P.R. S 17). Aufgabe der pädagogischen Mitarbeiter ist es, die entsprechenden Inhalte, ausgehend von der Lebens- und Erfahrungswelt und dem Entwicklungsstand der Kinder, altersgemäß zu vermitteln. 

Die Erzieherinnen der Einrichtung sind in ihrem religionspädagogischen Handeln gefordert, auf die Fragen und das Suchen der Kinder nach religiösen Inhalten einzugehen. Dies tun sie aus ihrem Glauben heraus, der ihr Wirken und Handeln leitet und bestimmt. Persönliche und fachliche Unterstützung erfahren sie dabei durch religionspädagogische Fort- und Weiterbildungsangebote: 

  • in der Pfarrei durch Pfarrer, Diakon und Gemeindereferentin,

  • auf Bistumsebene durch den Caritasverband und dessen Mitarbeiter.

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